Ian Kirkwood
in der Galerie Meta Weber
2000, 2018

 

 

 

 

Abb. 1 Blau und Grau. (Blue and Grey), Öl auf Leinen. 61cm x 56cm. 2005
Abb. 2 Orange und Olivgrün. (Orange and Olive Green.) Öl auf Leinen. 61cm x 56cm. 2005


Rede anlässlich der Eröffnung in der Galerie Meta Weber 2018, von Barbara Adamek (die Rede gekürzt um die englische Übersetzung)

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde, herzlich willkommen zur Vernissage von Ian Kirkwood.

Meta Weber hat mich gebeten, über Ian Kirkwoods Arbeiten zu sprechen und darüber, wie es zu dem Kontakt zu diesem englischen Künstler kam, den sie das 1.Mal am Galerientag im September 2000 ausstellte. Möglicherweise hat Meta Weber mich- eine Künstlerin der Galerie – für die Rede ausgewählt, weil ich mit ihr zusammen den Künstler in England kennenlernte.
Geschichte der Begegnung
Es war im Februar 2000 im Rahmen der Städtepartnerschaft, als eine Crew von Krefeldern nach Leicester fuhr. Mit dabei waren die meisten der ausgewählten Künstlerinnen und Künstler, deren Kunst im New Walk Museum, Art Gallery von Leiscester ausgestellt wurde, um die aktuelle Kunst in Krefeld zu repräsentieren. Es reisten mit u.a. Prof. Jochen Albrecht, Christel Cremser, Peter Heeser, Clemens Weiss, um nur einige zu nennen, und eben auch ich, die Jury, darunter der damalige Kulturamtsleiter Helmut Kauert, der die Jurierung, den Transport der Arbeiten und die Fahrt organisiert hatte, der damalige Kulturdezernet Roland Schneider, heute unter dem Namen Roland Schiffer bekannt, später auch der damalige Oberbürgermeister Dieter Pützhofen und unser geliebter damaliger Kulturredakteur der WZ, Herr Ingenpaß . Zur Jury gehörten auch ein Vertreter der Gemeinschaft Krefelder Künstler und einer des Kunstvereins und drei Krefelder Galeristen: Meta Weber, Christian Fochem und Egon Heidefeld.
Wir alle bekamen Kontakt mit der derzeitigen Künstlerschaft und den Leiterinnen und Leitern der Institutionen, die sich für die bildende Kunst in Leicester einsetzen. Die Aufgabe der Krefelder Galeristen und Vereinsleiter war, nicht nur ihre ausgewählten Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, sondern zu schauen, ob es in Leicester aktuelle Kunst gab, die sie gerne in Krefeld ausstellten. Zuerst lernten wir Künstlerinnen und Künstler von Leicester indirekt mittels der Städtischen Galerie kennen, eine vorbildlich geführte Institution, die die Künstlerschaft in Leicester erfolgreich vertrat – Krefeld könnte sich ein Beispiel daran nehmen. Meta blieb recht reserviert. Dann ging es in das Institut für Kunst und angewandte Kunst der de Montfort Universität. Da lernte Meta Weber wie wir anderen auch den Künstler und Hochschullehrer Ian Kirkwood kennen. Als sie seine Arbeiten sah, war sie so begeistert, dass sie spontan zu mir und Jochen Albrecht sagte: „Den Mann stelle ich aus.“, obwohl wir ja noch weitere Künstler und ihre Kunst kennen lernen sollten.

Wer Meta kennt, weiß, warum sie von den Arbeiten so begeistert war: Kirkwood setzt sich intensiv mit Farbe auseinander, er setzt die Reduktion als Verdichtung ein. Seine Arbeiten haben Kraft und Konsequenz, und – Meta Weber hat ein Auge für Qualität.

Sie stellte Ian Kirkwood ca. ein halbes Jahr später am Galerientag 2000 aus. Es war eine erfolgreiche Ausstellung. Meta Weber und Ian Kirkwood waren beide überaus zufrieden. Meta hatte nicht damit gerechnet, dass Ian noch einmal bei ihr ausstellen würde nach den großen Ausstellungen, die er in der Zwischenzeit gehabt hatte. Um so glücklicher war sie, als Ian Kirkwood diese Ausstellung hier mit ihr vereinbarte. Auch die jetzige Ausstellung ist wieder überzeugend geworden.

Biografische Daten von Ian Kirkwood: 1950 in Stamford in Großbritannien geboren. Nach einer künstlerischer Ausbildung in London lehrte er neben seiner künstlerischen Arbeit zuerst ein bis zwei Tage die Woche an verschiedenen Universitäten wie Oxford und London, bis er 1997 Leiter des Instituts für Kunst und angewandte Kunst der de Montfort Universität wurde. An seinem Institut war er auch Forschungsleiter für Kunst und Design.
2011 wurde ging er in Ruhestand und ist jetzt ganz frei für seine Kunst. Ian Kirkwood hat die Lehre allerdings nie als Last angesehen. Sie war für ihn immer auch eine Inspiration.

Über Kirkwoods Arbeiten
Ian Kirkwood hat für die Ausstellung bei Meta Weber eine Auswahl getroffen, die neue und ältere Arbeiten umfasst und Arbeiten aus verschiedenen Serien. Einige sind 180 x 150 cm groß, andere im Mittelformat 61 x 56 cm, und dann gibt es noch die ganz kleinen. Meist sind sie die Werke im Hochformat, einige quadratisch.
Es mag hilfreich sein zu wissen, dass der kreative Prozess immer mit kleinen Farbstudien in Acryl beginnt, zuerst sind es Farbnotizen, Fragestellungen, dann untersucht Kirkwood verschiedene Farbigkeiten und Farbkonstellationen. Es sind etliche kleine Studien auch hier in der Ausstellung wie die auf der Einladungskarte. Wir sehen das große Bild in Öl auf Leinwand, das daraus entstanden ist. Es gibt zwei Mittelformate davon, von denen leider nur eins am Ende der Hängungsphase in der Ausstellung blieb. Ich hätte ihnen gerne daran gezeigt, wie Ian Kirkwood die Valeurs der Farbe austestet und die Tonverschiebungen, auch die Breite der Streifen.

Typisch für Ian Kirkwood ist das Arbeiten in Schichten und leichte Transparenz der Schichten, typisch sein bewegter Farbauftrag, auch wenn es eine Serie gibt, in der der Pinselduktus kaum erkennbar ist. Typisch ist ebenfalls die Vertikalität der Kompositionen. Kirkwoods Arbeiten sind Farbmeditationen und es wundert nicht, dass er aufs Höchste reduziert arbeitet, um die Farbe voll zur Wirkung zu bringen. Er liebt den gleichmäßigen Rhythmus der Bilder, der durch die vertikalen Linien bzw. Flächen entsteht.
Wie schon gesagt, der lebendige Farbauftrag, der den Untergrund durchscheinen lässt, ist typisch, aber Ian Kirkwood hat auch Bilder einer anderen Serie mitgebracht. Ich beginne damit, um danach noch über zwei weitere Serien zu sprechen.

Abb. 3 Rosa, Schwarz und Grün No.1. (Pink, Black and Green No.1), Gouache auf Papier. 19cm x 18cm. 2016

Die erste Serie über die ich spreche, sind Bilder auf dunklem Grund, mehrfarbig und ohne auffällige Pinselstruktur.
Hinter mir und neben mir sind Beispiele dieser Serie. Wir haben einen ruhigen schwarzen Grund, und auf dem Grund werden mit der freien Hand senkrechte farbige Streifen gesetzt, so dass der schwarze Grund als Linie oder Fläche neben dem Farbstreifen hervorscheint.
Die Farbstreifen berühren sich nie, sondern erscheinen immer vor dem dunklen Grund. Die Breite der Farbstreifen ist gleich, so dass bei den Bildern auf der linken Wand eine Wiederholung im Rhythmus entsteht, darin aber nie eine völlig identische Wiederholung, weil die Streifen aus der freien Hand gemalt sind und trotz des ganz ruhigen Farbauftrages eine leichte Bewegung in der Kontur entsteht.
Bei dem großen Bild ist es etwas anders. Der Farbauftrag ist wie bei den anderen ganz ruhig, der Pinselduktus kaum sichtbar, aber hier zeigt sich der schwarze Grund als Hauptklang des Bildes ohne Übermalung, nur an den Längsseiten tauchen gleichmäßig breite Streifen auf – links zwei und rechts drei, wobei links nach dem helltürkisen Streifen eine Lücke wie für einen nächsten Streifen freigelassen ist, ehe der nächste türkisfarbene Streifen folgt, auf der rechten Seite folgt nach dem hellen Fliederton ein dunkles, getrübtes Rotviolett und dann wieder der helle Fliederton, so dass auf Grund der fast gleichwertig hellen Töne von Flieder und Türkis fast ein symmetrischer Zustand entsteht, der aber so wunderbar irritiert ist durch den dunklen rotvioletten Streifen. Das Schwarz wechselt in seinen Aktionen und gewinnt an Leben.

Ein Beispiel aus einer anderen Serie ist auf der Einladung. Es ist die kleine Skizze und das große Bild am Ende des Gangs. Ich sprach schon einmal davon. Wieder Mehrfarbigkeit aber hier in einer unterschiedlichen Breite der Farbstreifen und, wie Sie erst auf den Leinwänden sehen, in bewegtem Pinselduktus. Pink erscheint als breitester Streifen, das komplementäre Gelbgrün als schmaler Streifen rechts und links vom Pink wie eine Aura im Gegenbild und das der dunkle Streifen, der das Gelbgrün als Licht neben sich hat. Das Pink leuchtet durch den komplementären Grund um so mehr. Den bewegten Pinselstrich können Sie in den größeren Formaten sehen.

Die radikalste Form der Malerei Kirkwoods sind seine monochromen Bildern, in denen der Grund als feine parallele Linien hervortritt und die große Farbschicht rhythmisiert und in spezifische Schwingung versetzt, sehr schön in den großen Bildern an der hinteren Stirnseite zu sehen. Alles ist in Bewegung. Aus den kleinen Pinselstrichen ergibt sich die bewegte, lebendige Kontur der Linie, die freigelassener Grund ist.

Ian Kirkwood wurde oft gefragt, was ihn zur Malerei anregt, ob es einen Bezugspunkt gibt, einen gegenständlicher z.B., ob der Ursprung außerhalb seiner Bilder liege. Er hat mit nein geantwortet. Die Arbeiten beinhalten sich selbst. Allerdings ist Landschaft eine Quelle der Inspiration, jedoch eine indirekte, indem Ian Kirkwood immer ihr Licht und ihre Farbe wahrnimmt, die Quelle taucht nie in seinen Bildern auf. Seine Malerei ist selbstbezüglich.

„Es ist die Erfahrung und die Wahrnehmung von Farbe, die mich zur Malerei antreibt. Mich interessiert die Erfahrung von Farbe als etwas Unaussprechliches, nicht reduzierbar, fähig zur Tiefe und die Wahrnehmung von Farbe als übergänglich und wechselnd in seinen Beziehungen.“

Danke fürs Zuhören. Viel Freude beim genauen Hinschauen.



Abb. 4 Tiefrosa, Dunkelgrün und Hellgrün No.3 (Deep pink, dark green and light green Nr. 3.) Öl auf Leinwand. 180cm x 150cm. 2018


Abb. 5 Streifen auf Dunkler Grundierung. Nr. 1. (Stripes on a Dark Ground. No. 1.) Öl auf Leinwand. 180cm x 150cm. 2018


Abb. 6 Galerieinstallation: Blau-Violett und Lila-Braun. Nr. 3, Rosa, Rot und Ockergelb. Rosa und Orange Streifen auf Grüner Grundierung. Rohe Umbra und Violett auf Dunkler Grundierung, Tiefrosa, Hellgrün und Olivgrün. Nr. 1, Tiefrosa, Dunkelgrün und Hellgrün. Nr. 2.

 


Abb. 7 Rosa, Rot und Ockergelb. (Pink, Red and Yellow Ochre.) Öl auf Leinwand. 61cm x 56cm. 2018 / Rosa und Orange Streifen auf Grüner Grundierung. (Pink and Orange Stripes on a Green Ground.) Öl auf Leinwand. 61cm x 56cm. 2018


Abb. 8 Tiefrosa, Hellgrün und Olivgrün. Nr. 1. (Deep Pink, Dark Green and Light Green. No. 1.) Öl auf Leinwand. 61cm x 56cm. 2018 / Tiefrosa, Dunkelgrün und Hellgrün. Nr. 2. (Deep Pink, Dark Green and Light Green. No. 2.) Öl auf Leinwand. 61cm x 56cm. 2018

 


Abb. 9 Galerieinstallation: Blau-Violett und Lila-Braun. Nr. 3, Rosa, Rot und Ockergelb, Rosa und Orange Streifen auf Grüner Grundierung


WZ Krefeld 26. Juli 2018
Streifen neben Streifen in der Galerie Meta Weber
Der Brite Ian Kirkwood stellt bereits zum zweiten Mal seine Werke in Krefeld aus. Sie sind noch bis zum 31. August zu sehen.

Von Michaela Plattenteich

Streifen, wohin man sieht. Doch die formale Strenge der Bilder des britischen Künstlers Ian Kirkwood wird durch intensive Farbigkeit durchbrochen. Die Bilder, die derzeit in der Galerie Meta Weber zu sehen sind, fordern den Betrachter auf besondere Weise heraus.

Die klaren Strukturen vermitteln Ruhe und Ordnung, die teilweise gewagten Farbkombinationen erzeugen genau das Gegenteil. Außerdem gibt es die unterschiedlichsten Formate und Variationen in der Darstellung der vertikalen Streifen. Wer diesen feinen Abstufungen auf die Spur kommen möchte, muss sich intensiver auf diese Bilder einlassen, denn mit flüchtigem Blick gelingt das nicht. Eine der bevorzugten Farben des Künstlers, der nach einer Pause von fast zwanzig Jahren erneut in dieser Galerie zu Gast ist, ist Rosa.

In den englischen Titeln, die nur die Abfolge der Farben aufzählen, wird zwischen einem „Pink“ oder „deep Pink“ unterschieden. Kirkwood kombiniert diese Rosatöne gerne mit dunklem oder hellem Grün, auch mit Schwarz, manchmal sogar Orange. Die in Öl gemalten Bilder entstehen in Serien. Es gibt mittelgroße (61 x 56 cm), nahezu quadratische Formate, große hochformatige Bilder (180 x 150 cm) und einige kleine Quadrate (Gouache auf Papier), die oft als Studien gedacht sind. Doch auch in dieser kleinen Form beeindruckt Kirkwood mit seinem feinsinnigen Gespür für Farbe und Form.
Rot, Rosa und Ockergelb oder Rosa, Schwarz und Grün sind hier nur zwei Beispiele für seine subtilen Farbspiele. Hinzu kommt, dass der Künstler mit großer Präzision die Streifen mit freier Hand auf Leinwand oder Papier setzt. Oft leuchten die unterschiedlich breiten Farbstreifen auf einer dunklen Grundierung, die sich aus vielen Schichten aufbaut. Tiefe steckt in diesen Bildern, die trotz der formalen Strenge ihren Ursprung im Thema Landschaft nicht verleugnen können.

Doch durch intensive Auseinandersetzung mit dem Thema ist in Kirkwoods Bildern etwas zum Vorschein gekommen, was man die Essenz von Landschaft nennen könnte: Eindrücke von pulsierender Farbigkeit, räumliche Tiefe, lineare Struktur. All das kann man in dieser Malerei entdecken, die so viel mehr ist als eine Abfolge bunter Streifen. Es ist der geschulte Blick nicht nur des Künstlers, sondern auch des viele Jahre Lehrenden.

Von 1997 bis 2011 war der heute 68-jährige Brite Leiter des Instituts für Bildende und Angewandte Kunst an der De Montfort Universität in Leicester. Als Künstler hat er in zahlreichen Galerien weltweit ausgestellt.

Im Rahmen eines Künstleraustausch-Projekts zwischen Krefeld und Leicester im Jahr 2000 war Kirkwood zum ersten Mal in der Galerie Meta Weber zu Gast. Die damals entstandene gegenseitige Wertschätzung zwischen Künstler und Galeristin hat jetzt nach fast zwanzig Jahren zu einer zweiten Zusammenarbeit geführt.


Vita

Ian Kirkwood

1950 Geb. Stamford, Großbritannien
1968-69 Leicester Polytechnic (Fachhochschule)
1969-72 St Martins School of Art (Kunsthochschule)
1972-75 University College, Universität London
1997-2011 Leiter des Instituts für Bildende und Angewandte Kunst und Forschungsleiter (Kunst und Design) De Montfort Universität, Leicester


Ausstellungen im Rückblick bis 1980 (Auswahl)

2018 British Abstract Painting in the Eighties. Lanchester Galley, Coventry University, Großbritannien.
2018 Ian Kirkwood Gemälde, Meta Weber Gallerie, Krefeld, Deutschland
2010 From Floor to Sky (Vom Boden bis zum Himmel). Ambika 3 Gallery, London, Großbritannien
2007 ‘What do you think you are looking at’ (Was glauben Sie denn, was Sie hier anschauen?), Malereien von Ian Kirkwood und John Lancaster. Peterborough Museum and City Art Gallery, Großbritannien
2006 The Depot Gallery, Sydney, Australien: Neue Malereien – Ian Kirkwood und John Lancaster
2006 The Span Gallery, Melbourne, Australien: Neue Malereien – Ian Kirkwood und John Lancaster
2003 Gallery Maronie, Kyoto, Japan
2001 Gallery 301, North East Wales Institute, Wrexham, Großbritannien
2000 Galerie Meta Weber, Krefeld, Deutschland
1996 Oriel Gallery, Theatr Clwyd, Mold Wales, Großbritannien: ‘The Last Dance’ (Der letzte Tanz)
1996 Ian Kirkwood: Pinturas. Corrala de Santiago, University of Granada, Spanien
1995 De Montfort University Gallery, Großbritannien: ‘Artists at Work’ (Künstler am Werk)
1994 Axiom Gallery, Cheltenham, Großbritannien
1993 Peterborough Museum and City Art Gallery, Großbritannien
1993 Oriel Gallery, Theatr Clwyd, Mold Wales, Großbritannien
1986 Blackfriars Arts Centre, Boston, Großbritannien
1985 The Landscape of D.H. Lawrence: Mike Hoar, Ian Kirkwood, Tony Martin, Alan Welsford, Lawrence Wood, Sylvia Wright. Nottingham Playhouse, Großbritannien.
1984 Gainsborough’s House, Sudbury, Großbritannien
1984 Peterborough Museum and City Art Gallery, Großbritannien
1983 Aspects Gallery, Plymouth, Großbritannien: Ian Kirkwood, Michael Major, David Wiseman
1983 Museum of Modern Art, Oxford, Großbritannien: ‘New Blood’ (Frisches Blut)
1981 Peterborough Museum and City Art Gallery, Großbritannien ‘Pacesetters’ (Tempomacher) Nr 1
1981 Waterloo Gallery, London, Großbritannien: 3 Painters and 3 Sculptors (3 Maler und 3 Bildhauer)
1981 Winchester School of Art Gallery, Großbritannien: Anthony Davies, Richard Deacon, Ian Kirkwood


Bibliographie (Auswahl)

Matthew Macauley British Abstract Painting in the Eighties. (Britische abstrakte Malerei in den achtziger Jahren) Lanchester Galley, Coventry Univsität, Großbritannien. 2018

Peter Kardia, Hester Westley, Malcolm Le Grice, Roderick Coyne and Ian Kirkwood et al, From Floor to Sky (Vom Boden bis zum Himmel). A&C Black. London. Großbritannien. 2010 pp 106 -109. ISBN 978-408-11499-5

Ian Kirkwood, John Lancaster, What do you think you are looking at? ((Was glauben Sie denn, was Sie hier anschauen?) De Montfort Universität, Leicester, Großbritannien.2007 ISBN 0-905952-05-7

Ian Kirkwood, Year of the Locked Room (Jahr des verchlossenen Raumes). Tate Etc Nr. 9, Frühjahr . Großbritannien. 2007, pp 59.

Andrew Davies , Ian Kirkwood, Blue Violet and Purple Brown and other untitled stories (Blue Violet und Purple Brown und andere Geschichten ohne Titel). John Lancaster, Hidden Geometry and

Wave Motion (Versteckte Geometrie und Wellenbewegung). De Montfort Univsität, Leicester. Großbritannien. 2007

Ian Kirkwood, Document or Docudrama. Symposium – Did Hans Namuth kill Jackson Pollock: The problem of documenting the creative process (Dokument oder Docudrama – Hat Hans Namuth

Jackson Pollock getötet? Das Problem der Dokumentation des kreativen Prozesses)

Chelsea College of Art, London. http://www.visualintelligences.com 2007

Max Mosscrop, Lulu Hancock, Ian Kirkwood, John Lancaster, Made in England (Hergestellt in England). De Montfort Universität, Leicester. Großbritannien. 2003

Steve Brake, The Last Dance (Der letzte Tanz). Oriel Gallery, Mold. Clwyd, Großbritannien 1996

Tony Godfrey, Ian Kirkwood Paintings (Ian Kirkwood Gemälde). De Montfort Universität, Leicester. Großbritannien.1994

Ian Duckworth, Ian Kirkwood. Paintings (Ian Kirkwood Gemälde). De Montfort Universitat, Leicester. Großbritannien.1993

Jonathan Le Vay, Ian Kirkwood (Ian Kirkwood Gemälde). Oriel Gallery, Mold, Clywd, Großbritannien.1993


Kataloge (Auswahl)

2018 British Abstract Painting in the Eighties, Lanchester Gallery, Coventry University, UK
2018 Ian Kirkwood Gemälde, Meta Weber Gallery, Krefeld, Germany
2007 What do you think you are looking at? Peterborough City Museum and City Art Gallery, UK
2006 Blue Violet and Purple Brown and other untitled stories. Hidden geometry and Wave Motion, the Depot Gallery, Sydney, and the Span Gallery, Melbourne, Australia
2003 Made in England. Maronie Gallery, Kyoto, Japan
1996 The Last Dance. Oriel Gallery, Mold, Clywd, UK
1996 Ian Kirkwood: Pinturas. Corrala de Santiago, University of Granada, Granada, Spain
1995 Artists at Work. De Montfort University, Leicester, UK
1994 Ian Kirkwood: Paintings. Leicester City Gallery and Axiom Gallery, Cheltenham, UK
1994 Ian Kirkwood: Paintings. Peterborough Museum and City Art Gallery, UK
1993 Ian Kirkwood: Paintings. Peterborough Museum and City Art Gallery, UK
1993 Ian Kirkwood: Paintings. Oriel Gallery Mold, Clywd, UK


 

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